Welche Auswirkungen hat der Währungs-Crash auf den Goldpreis? Lesen Sie mehr über Welche Auswirkungen hat der Währungs-Crash auf den Goldpreis? von www.propagandafront.de
Der US-Dollar und der Euro setzen ihre Talfahrt fort. Während das globale Finanzsystem immer mehr ins Straucheln gerät, wendet sich eine zunehmende Zahl an Investoren den Edelmetallen zu. Die Frage, die sich stellt, ist, wie stark der Goldpreis aufgrund dieser Entwicklung in die Höhe schießen wird.
The Economic Collapse, 19.07.2011
Das weltweite Finanzsystem befindet sich aktuell in einer beispiellosen Krise. Die Weltreservewährung, der US-Dollar, bricht in sich zusammen, während die zweitwichtigste Währung des Planeten, der Euro, ebenfalls dem Abgrund entgegensteuert.
Und während die bedeutendsten Papierwährungen des Planeten auseinanderfallen, wird der Hunger der weltweiten Investoren nach Gold zusehends stärker. Der Goldpreis kletterte am Dienstag auf ein Allzeithoch von USD 1.607,90 pro Unze, doch dieser Rekord dürfte schon bald wieder gebrochen werden.
Vor einem Jahr dümpelte der Preis des gelben Metalls noch bei USD 1.200 pro Unze vor sich hin, während sich zahlreiche Ökonomen in den Massenmedien über die Auffassung lustig machten, dass der Goldpreis noch weiter zulegen könnte.
Nun ja, heute lacht keiner mehr. Während Europa und die Vereinigten Staaten von einem gigantischen Schuldenberg erdrückt werden, brechen der Euro und der US-Dollar weiter in sich zusammen. Es wird weitere Rettungspakete geben und die Zentralbanken werden noch mehr Geld drucken.
Die Frage, die sich daher stellt, ist, wie stark diese Maßnahmen den Goldpreis in die Höhe treiben werden.
Gegenwärtig befindet sich Gold in seiner längsten Preisrally seit dem Jahre 1980. Da die Finanzmärkte zunehmend instabiler werden, sind auch immer mehr Investoren auf der Suche nach Sicherheit, welche in Euro oder in US-Dollar denominierte Finanzwerte jedoch nicht bieten können.
Der Goldpreis ist im Verlaufe dieses Jahres bereits um 13% gestiegen, und es scheint, als würde Gold auch in Zukunft noch weiter in die Höhe schnellen. Umso mehr die weltweiten Finanzmärkte durchgeschüttelt werden, desto attraktiver wird Gold.
Die europäische Staatsschuldenkrise erweckt den Eindruck, als würde sie sich tagtäglich weiter zuspitzen. Die finanzielle Situation der PIIGS-Länder – Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien – ist absolut katastrophal.
Entweder entschließen sich die anderen Mitgliedsländer der Europäischen Union dazu, die PIIGS-Länder permanent zu retten, oder die EU wird irgendwie einen Weg finden müssen, riesige Mengen frischen Geldes zu drucken. Doch was immer auch geschehen mag, Fakt ist, dass uns die Schuldenkrise in Europa noch eine ganze Weile begleiten wird.
Die mit der europäischen Staatsschuldenkrise in Zusammenhang stehenden Unsicherheiten tragen zurzeit maßgeblich zur Goldpreisentwicklung bei. In einem jüngst erschienenen CNN-Artikel wurde der Portfolio-Manager Jim Foster mit den Worten zitiert:
„Griechenland steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit und man versucht immer noch, eine Möglichkeit zu finden, wie sich eine Erholung Griechenlands bewerkstelligen lässt, ohne dass das Land zur selben Zeit in die Pleite abrutscht. Die Märkte merken jedoch gerade, dass dies so gut wie unmöglich ist. Solange die Situation in den Peripherie-Ländern nicht gelöst wurde, wird das den Goldpreis weiter nach oben treiben.“
Und auch die USA sorgen mit ihrem ganzen Drama um die Anhebung der Schuldenobergrenze dafür, dass der Goldpreis weiter nach oben getrieben wird. Die Investoren werden zusehends nervöser und fragen sich, was als nächstes passieren wird.
Doch selbst wenn es zu einer „Vereinbarung“ kommen sollte, sitzt die US-Regierung immer noch auf einem Berg aus Staatsschulden in Höhe von USD 14 Billionen, während sie plant, die billionenschweren Haushaltsdefizite bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aufrechtzuerhalten.
Die USA scheinen ganz offenkundig in einen endlosen Zyklus aus Kreditaufnahme, Ausgaben und Gelddruckmaßnahmen eingetreten zu sein. Mittlerweile hat fast jeder begriffen, dass der US-Dollar ein sehr schlechtes Investment ist. Wer will schon ein Investment halten, das jeden Tag ein wenig wertloser wird?
Und inmitten all dieser Ereignisse bricht die US-Wirtschaft weiter ein. Viele sind der Meinung, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bevor die Bundesregierung ein weiteres „Konjunktur“-Paket auflegt und die US-Notenbank Federal Reserve weitere Maßnahmen der „quantitativen Lockerung“ einleitet.
Und da sich die Welt gegenwärtig in einem solchen Finanzchaos befindet, ist es auch leicht einzusehen, warum sich so viele Menschen mit der Idee, in Gold zu investieren, anfreunden.
Zahlreiche Mainstream-Ökonomen haben jedoch immer noch keine Ahnung davon, welche Rolle Gold im Finanzsystem tatsächlich einnimmt.
Vor wenigen Tagen fragte Ron Paul, Abgeordneter des US-Repräsentantenhauses, den Chef der Federal Reserve Ben Bernanke: „Glauben Sie, dass Gold Geld ist?“ Bernanke war einen Augenblick lang sichtbar überrascht und verneinte diese Frage schließlich. Als Paul ihn fragte, warum die Zentralbanken dann immer noch Gold halten würden, sagte er, dass dies mit der „Tradition“ in Zusammenhang stehen würde.
Darüberhinaus erklärte der Chef der US-Notenbank, dass Gold lediglich ein „Vermögenswert“ sei. Doch wenn Bernanke tatsächlich glaubt, dass Gold nur ein „Vermögenswert“ ist, stellt sich die Frage, warum die FED nicht auch zahlreiche andere Arten von Anlagegütern wie Öl, Schweinebäuche und Kunststammlungen hält.
Die Wahrheit ist, dass Gold seit Jahrtausenden als Geld fungiert. Die weltweiten Zentralbanken halten heutzutage immer noch riesige Mengen an Gold – und erhöhen ihre Goldbestände gegenwärtig sogar in atemberaubender Geschwindigkeit.
Laut dem World Gold Council haben die Zentralbanken während der ersten Jahreshälfte 2011 bereits mehr Gold gekauft, als im gesamten vorigen Jahr. Wissen die Zentralbanken etwas, von dem die Bevölkerung noch überhaupt keine Ahnung hat?
Sollten wir jetzt auch alle Gold kaufen? Nun ja, manchmal ist es einfach notwendig, die tagtäglichen Schlagzeilen und die Kommentare der Fernsehmoderatoren einmal auszublenden, und sich stattdessen anzuschauen, was die Mächtigen gerade treiben.
Also, wie stark wird der Goldpreis denn nun steigen? Im Grunde genommen hängt das ausschließlich davon ab, wen man fragt. Ein vor kurzem veröffentlichter Forbes-Artikel wies bezüglich der Goldpreisentwicklung auf einen sehr interessanten Aspekt hin:
„Ein weiterer interessanter Ansatz besteht darin, sich die Geldmengenversorgung und die Daten zur Geldbasis anzuschauen. Seit September 2008 ist die US-Geldbasis um über 200% gestiegen, während der Goldpreis im Vergleich dazu um rund 70% nach oben kletterte. Stünden Geldbasis und Gold im direkten Verhältnis zueinander, müsste Gold bereits bei rund USD 2.800 pro Unze liegen.“
Doch wenn der Goldpreis heute bereits bei weit über USD 2.000 pro Unze liegen müsste, wie sehen dann die längerfristigen Preisprognosen aus?
Yan Chen, Chef der Metall- und Minenabteilung von Standard Chartered Equity Research, ist überzeugt davon, dass Gold bis zum Jahre 2020 auf USD 5.000 pro Unze steigen könnte. Andere halten derartige Prognosen jedoch für zu konservativ. Prominente Experten wie Peter Schiff und Porter Stansberry haben in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen, dass der Goldpreis auch durchaus bis auf USD 10.000 pro Unze klettern könnte.
Doch heißt das nun, dass dies mit Sicherheit auch so kommen wird? Natürlich nicht. Fakt ist jedoch, dass das Weltfinanzsystem gegenwärtig zusehends instabiler wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es extrem schwierig, irgendetwas mit Sicherheit vorhersagen zu können.
Während das globale Finanzsystem zusammenbricht, werden wir eine Volatilität sehen, die in ihrem Ausmaß so noch nicht dagewesen ist. Die wilden Kursschwankungen der vergangenen Jahre werden im Vergleich zu der uns bevorstehenden Entwicklung einfach nur winzig erscheinen.
Es gibt jedoch eine Gesetzmäßigkeit in der Wirtschaft, die den Test der Zeit überstanden hat, nämlich dass Gold seinen Wert selbst dann noch bewahrt, wenn alles andere im Preis zusammenbricht. Im Jahre 1900 konnte man sich für eine Unze Gold einen schicken Anzug kaufen, was heute immer noch der Fall ist.
Von den Papierwährungen lässt sich derartiges bedauerlicherweise nicht behaupten. Die von Ihnen gehaltenen Dollars und Euros verlieren fortwährend an Wert. Beispielsweise hat der US-Dollar seit der Schaffung der US-Notenbank Federal Reserve im Jahre 1913 weit über 95% seines Wertes eingebüßt.
Niemand kann allen Ernstes behaupten, dass ein Vermögenswert, der 95% seines Wertes verloren hat, ein gutes Investment ist. Daraus folgt auch, dass jeder, der größere Mengen an Papiergeld auf dem Bankkonto hat, in Zukunft immer ärmer werden wird, da der US-Dollar zusehends an Wert verliert.
Geldscheine der Federal Reserve haben immer an Wert verloren, und das wird sich auch in Zukunft mit Sicherheit nicht ändern. Es ist nun einmal die Art, wie unser gegenwärtiges Finanzsystem aufgebaut ist.
Fakt ist, dass ein gigantischer Wirtschaftstsunami auf uns zurollt und trotzdem nur ein ganz kleiner Prozentsatz der Amerikaner einen Teil ihrer Ersparnisse in Gold und andere Edelmetalle investiert, während die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung auch in Zukunft auf das Geld angewiesen sein wird, das sich auf ihren Bankkonten befindet. Angesichts der aktuellen Verwerfungen an den globalen Finanzmärkten dürfte eigentlich klar sein, welche Gruppe am Ende besser dastehen wird.
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“Es wird Blut fließen, viel Blut”
Billionen Euro und Dollar setzen die Politiker gegen die Wirtschaftskrise ein. Wissen sie, was sie da tun? Nein, sagt Eric Hobsbawm, einer der wichtigsten Historiker der Gegenwart. Schlimmer noch als die Große Depression, die er vor 80 Jahren in Berlin miterlebte, sei der Zusammenbruch heute. Er hat Angst, dass der Kapitalismus sich über eine fürchterliche Katastrophe rettet.

Herr Hobsbawm, Sie haben das Verschwinden von vielen Systemen erlebt: den Untergang der Weimarer Republik, die Zerschlagung des Faschismus, das Absterben der DDR, den Kollaps des Kommunismus und nun …
Wenn Sie das so aufzählen, merke ich, dass ich fast so etwas wie ein Museumsobjekt bin. Als ich ein Kind war, war der König von England auch noch der Kaiser von Indien, die Welt bestand zum großen Teil aus Monarchien, Kaiser- und Kolonialreichen. Und fast alle sind flöten gegangen.
Gefunden in …
Stern
Ausgabe 20/2009
Und nun erleben Sie vielleicht auch noch das: das Ende des Kapitalismus.
Nein, ich glaube nicht, dass ich dieses Ende, über das ich mich freuen würde, noch erlebe. Als Historiker weiß ich aber, dass es keine Dauerlösungen gibt. Auch der Kapitalismus, egal, wie zäh er ist und wie sehr er auch in den Köpfen der Menschen als etwas Unabänderliches erscheint, er wird verschwinden, früher oder später.
Klar, dass Sie das so sehen müssen.
Wieso denn?
Sie als alter Marxist, der hier in London in Rufweite vom Grab von Karl Marx lebt.
Spotten Sie nicht. Dass ich Marxist geworden bin, liegt an meinen persönlichen Erfahrungen in den 30er Jahren, in der Großen Depression.
Sie lebten damals in Berlin, Sie wissen also, was das heißt: Krise.
Ich habe als junger Mensch zwischen Schule und Straßenkämpfen mitbekommen, was es bedeutet, wenn Arbeitslosigkeit sich durch die Gesellschaft frisst. Das ist wie eine alles zersetzende Krankheit. Die Angst kroch in das Bürgertum. Mir war damals klar, dass wir auf der “Titanic” sind und dass wir bald den Eisberg rammen würden. Das einzig Ungewisse war, was passieren würde, wenn es so weit ist. Wer würde ein neues Schiff bereitstellen?
Sie wussten, dass ein System zu Ende gehen würde?
Ja. Ich lebte in einer Welt, an deren Fortbestand keiner mehr glaubte. Eigentlich war ich literarisch interessiert, ein Schöngeist eben. Aber das war unmöglich 1931/32 in Berlin, man wurde politisiert, ich wurde Mitglied des Sozialistischen Schülerbunds. Die Krise war wie ein Vulkan, der politische Eruptionen hervorrief. Vor der letzten Reichstagswahl habe ich noch Flugblätter verteilt, es war gefährlich, aber für mich als Jugendlichen war da auch so ein Element von Indianerspielen, wie bei Karl May, dabei. Am 25. Januar 1933 organisierte die KPD ihre letzte legale Demonstration, einen Massenmarsch durch die dämmrigen Straßen Berlins zum Karl-Liebknecht-Haus. Wir sangen Lieder wie “Der kleine Trompeter”, auch ein Lied über die Bauernkriege, “Wir sind des Geyers schwarzer Haufen”, die “Internationale”, es war da ein kollektives Hochgefühl, Massenekstase trotz Zukunftsangst.
Als Hitler an die Macht kam, da …
Als er am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, es war ein kalter Tag, auf dem Heimweg von der Schule mit meiner Schwester las ich die Schlagzeilen, ich kann sie immer noch, wie im Traum, vor mir sehen. Ja, ich habe es gespürt: Das ist ein historischer Wendepunkt.
Und jetzt? Stehen wir wieder an einem Wendepunkt?
Ich denke, ja. Der 15. September 2008, der Tag, an dem die Lehman-Bank zusammenbrach, wird den Lauf der Geschichte mehr verändern als der 11. September 2001, als die Türme des World Trade Centers zusammenbrachen.
Riskieren Sie doch mal einen Blick in die Zukunft.
Wir Historiker sind keine Propheten. Ich kann nur sagen: Wir kommen wohl noch nicht an den Jüngsten Tag. Aber Teile der Welt können untergehen.
Warum bloß?
Zunächst mal: Mir, der ich die Große Depression miterlebt habe, fällt es immer noch unfassbar schwer zu verstehen, wieso die Ideologen der entfesselten Marktwirtschaft, deren Vorgänger schon einmal so eine fürchterliche Katastrophe, also Armut, Elend, Arbeitslosigkeit, letztendlich auch den Weltkrieg mitverursacht haben, in den späten Siebzigern, den 80er, 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder das Sagen haben konnten.
Warum? Wie erklären Sie sich das?
Der Mensch hat ein unglaublich kurzes Gedächtnis. Wir Historiker schreiben die Verbrechen und den Wahnsinn der Menschheit auf, wir erinnern an das, was viele Menschen vergessen wollen. Aber fast nichts wird aus der Geschichte gelernt. Das rächt sich nun. In den letzten 30, 40 Jahren wurde eine rationale Analyse des Kapitalismus systematisch verweigert.
Wir haben jede Menge Wirtschaftswissenschaftler, Experten, die den ganzen Tag nichts anderes tun.
Wir haben vor allem Theologen des Marktes mit einem kindlichkindischen Glauben, dass der Markt alles von allein regeln wird. Sie verschließen die Augen vor der Wirklichkeit, das macht sie so gefährlich für die Menschheit. In den vergangenen Jahren weigerten sie sich einfach, die Krisen, die sich immer mehr aufbauten, überhaupt wahrzunehmen. Verblendete. Ignoranten.
Manche in den USA sprachen – ganz euphorisiert – vom Ende der Geschichte. Gab es denn gar keinen Grund für diesen Optimismus?
Nein. 40 Prozent der Weltbevölkerung leben von einem Dollar am Tag. Das ist doch keine Basis für eine stabile Gesellschaftsordnung. Von wegen Ende der Geschichte. Die Krisen wurden am Rand immer größer und immer dramatischer. Bei uns im Zentrum kamen sie gelegentlich als Börsenkräche an, die bald wieder repariert waren, das Spiel konnte weitergehen.
Das Spiel ist aus.
Ja, das kann man wohl so sagen. Diese Krise hat eine völlig neue Qualität. Das Einzige, an dem sich die Politiker ein wenig orientieren können, ist die Zeit zwischen 1929 und 1933.
Nun haben wir, sagt die “New York Times”, sogar eine Krise, die womöglich dramatischer ist als die der Großen Depression. Und diese Depression damals sei erst durch den Weltkrieg bereinigt worden.
Roosevelts heute so gefeierter New Deal hat die Krise tatsächlich nicht beendet, er verhinderte allenfalls politische und soziale Aufstände in den USA. Niemand bekam in den 1930er Jahren die Krise wirklich in den Griff. Und heute – obwohl sich Geschichte nicht wiederholt – ist es ähnlich dramatisch wie damals, nein schlimmer: Keine Regierung weiß, was sie tun soll.
Wie bitte? US-Präsident Barack Obama pumpt Billionen Dollar in die Wirtschaft, Angela Merkel und die Bundesregierung legen milliardenschwere Konjunkturprogramme auf, auf dem G-20-Gipfel haben sie erklärt: Wir halten zusammen! Wir wissen, was wir tun!
Haben Sie das Gefühl, die wissen wirklich, was sie tun? Stecken da Konzepte, Analysen dahinter? Nein, aufgeschreckt wie Krankenschwestern eilen die Politiker ans Bett des Kapitalismus und tun so, als ob sie etwas täten.
Sie wissen nicht, wohin sie gehen?
Ja, und das macht die Sache so schrecklich ungemütlich: Sie wissen einfach nicht, was sie tun sollen! Was wir im Augenblick erleben, ist ja etwas, was es nach der radikalen Moraltheologie des Marktes gar nicht geben kann und darf, es ist also etwas, was das Denkvermögen der Akteure sprengt. Wie ein blinder Mann, der durch ein Labyrinth zu gehen versucht, klopfen sie mit verschiedenen Stöcken die Wände ab, ganz verzweifelt, und sie hoffen, dass sie so irgendwann den Ausgang finden. Aber ihre Werkzeuge funktionieren nicht.
Der frühere französische Premierminister Laurent Fabius fürchtet “soziale Revolten”, und die, meint die SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, könnten zu einer Gefahr für die Demokratie werden.
Alles ist möglich. Inflation, Deflation, Hyperinflation. Wie reagieren die Menschen, wenn alle Sicherheiten verschwinden, sie aus ihrem Leben hinausgeworfen, ihre Lebensentwürfe brutal zerstört werden? Meine geschichtliche Erfahrung sagt mir, dass wir uns – ich kann das nicht ausschließen – auf eine Tragödie zubewegen. Es wird Blut fließen, mehr als das, viel Blut, das Leid der Menschen wird zunehmen, auch die Zahl der Flüchtlinge. Und noch etwas möchte ich nicht ausschließen: einen Krieg, der dann zum Weltkrieg werden würde – zwischen den USA und China.
Das ist doch Unsinn.
Nein.
Okay, das ist doch einfach absurd, dieser Gedanke!
Nein. Im Augenblick, das gebe ich gern zu, erscheint dieses Szenario sehr unwahrscheinlich. Im Augenblick scheinen sich China und die USA zu ergänzen, ja sich sogar zu stützen, sie erscheinen geradezu komplementär. Doch im pazifischen wie im asiatischen Raum wird ihr Konkurrenzkampf immer härter. Es gibt keine Basis für eine dauerhafte Freundschaft zwischen diesen beiden Großmächten.
Eurokrise – Was heißt das für mein Geld?
BILD.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur neuen Finanzkrise =D Mit Kommentaren von Baldorin
Der 750 Milliarden Euro schwere Rettungsschirm für den Euro zeigt Wirkung: Die Börsen weltweit reagierten am Montag mit Kurssprüngen auf das in der Nacht von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) geschnürte Paket.
Deutschland wird im schlimmsten Fall allerdings fast 150 Milliarden Euro für den Schutzschirm gegen Spekulanten aufbringen müssen.
„Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland“, rechtfertigte Bundeskanzlerin Angela Merkel das beispiellose Rettungspaket.
Aber kann man den Worten unserer Politiker trauen?
Die Euro-Krise macht Angst, verunsichert Millionen von Sparern und Anlegern. Was bedeutet das für mein Geld, wollen viele von den Verbraucherzentralen wissen. Der Bundesverband hat exklusiv für BILD die häufigsten Fragen und Antworten zusammengestellt:
1. Ist mein Geld noch sicher?
Der Euro ist ein zuverlässiges und sicheres Zahlungsmittel. Seine „Sicherheit“ kann grundsätzlich gefährdet werden durch Inflation, Staatspleiten im Euroraum und eine massive Abwertung gegenüber anderen Währungen:
Risiko Inflation: Derzeit beträgt die Inflationsrate rund ein Prozent. Aufgabe der Europäischen Zentralbank ist es, die Inflationsrate gering zu halten. Eine galoppierende Inflation (Preissteigerung von mind. 50 Prozent pro Monat) reduziert den Wert des Geldes binnen kurzer Frist dramatisch, ist aber aus heutiger Sicht sehr unwahrscheinlich.
Risiko Staatspleiten: Bislang konnte eine Staatspleite im Euroraum abgewendet werden. Von einer Staatspleite direkt betroffen sind lediglich diejenigen Anleger, die dem jeweiligen Staat Geld geliehen haben (z. B. mit Staatsanleihen). Für eine Pleite des deutschen Staates gibt es derzeit nicht den geringsten Anhaltspunkt.
Risiko Abwertung: Im Zuge der Schuldenkrise hat der Euro beispielsweise gegenüber dem US-Dollar bislang über 10 Prozent seines Wertes verloren. Abwertungen und Aufwertungen in dieser Größenordnung sind allerdings in der Vergangenheit schon sehr oft vorgekommen und daher nicht außergewöhnlich. Sie treffen aber auch Verbraucher, die ihre Geldanlage in fremden Währungen getätigt haben.
2. Wie kann ich mein Vermögen am besten vor Inflation schützen?
Es gibt hierfür keinen Vollkaskoschutz. Es ist nicht sinnvoll, sich allein vor dem Risiko einer Inflation zu schützen. Es müssen alle Risiken, die mit Geldanlagen verbunden sind, zusammen betrachtet werden. Der beste Schutz vor diesen Risiken besteht darin, das Vermögen breit zu streuen, z. B. in Tagesgeld, Bausparverträge, Lebens- und Rentenversicherungen, Aktien, Rentenpapiere, Immobilien oder Gold. Hierdurch kann ein vollständiger Vermögensverlust verhindert werden. (Baldorin sagt: Alles Papier wird durch inflation entwertet… auch deine Immobilie wirst du nicht gegen Futter tauschen können – Gold schon!)
3. Soll ich wegen der Inflationsgefahr eine Immobilie kaufen?
Für einen dramatischen Anstieg der Inflationsrate gibt es keine Anhaltspunkte. Dennoch empfehlen viele Kreditinstitute und Makler einen Immobilienkauf auf Kredit. Hierbei sind allerdings auch eigene Interessen im Spiel: Der Makler will ein Geschäft abschließen, die Bank einen Kredit verkaufen. Auch eine Immobilie ist nicht ohne Risiken. Denn bei stark steigender Inflationsrate können die Kreditzinsen nach der Zinsbindung erheblich steigen. Außerdem kann sich das wirtschaftliche Umfeld deutlich verschlechtern. Bei möglichem Jobverlust bestünde die zusätzliche Gefahr, den Kredit nicht weiter bedienen zu können.
4. Soll ich wegen der Krise Gold kaufen?
Im Rahmen einer breiten Streuung über die verschiedenen Vermögensklassen kann es durchaus sinnvoll sein, einen Teilbetrag des Vermögens in Gold anzulegen. Allerdings bestehen hier kurzfristig erhebliche Wertschwankungsrisiken. Und auch auf lange Sicht, etwa 20 Jahre, besteht ein Risiko, dass Gold an Kaufkraft verliert. Laufende Erträge wie bei Zinseinnahmen sind nicht möglich. Gold wurde aber immer schon in Krisenzeiten als Notgroschen verwendet. (Baldorin sagt: GOLD IST GELD und nicht nur ein “Notgroschen” wir habens nur vergessen!)
5. Welche Geldanlagen sind sicher?
Solange keine Staatspleite in Deutschland eintritt, sind alle Geldanlagen beim deutschen Staat sicher: Tagesanleihen, Bundesschatzbriefe, Bundesobligationen, Finanzierungsschätze und Bundesanleihen. Ebenfalls sicher sind Guthaben auf Girokonten, Sparbüchern, sonstigen Sparverträgen sowie Tages- und Festgeldkonten. Auch so genannte Namensschuldverschreibungen – dazu zählen in erster Linie Sparbriefe – weisen keine Wertschwankungsrisiken auf.
Anlagen bei den in Deutschland ansässigen Banken sind außerdem von der gesetzlichen Einlagensicherung mit 50 000 Euro pro Kontoinhaber gedeckt. Welche Banken dieser Einlagensicherung angehören, steht unter .
6. Welche Anlageprodukte sind nicht über die Einlagensicherung abgesichert?
Aktien, Anleihen, Zertifikate, Genuss- und Optionsscheine und von Privatbanken herausgegebene Inhaberschuldverschreibungen. Inhaberschuldverschreibungen von Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind zurzeit im Rahmen der jeweiligen Institutssicherung abgesichert.
7. Wie sicher ist mein Geld bei einer ausländischen Bank?
Das hängt davon ab, welchem Einlagensicherungssystem diese angeschlossen sind. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder sind die Banken der deutschen Einlagensicherung angeschlossen oder es gilt die Einlagensicherung des Landes, in dem die Banken zugelassen sind. Problematisch kann es bei Banken aus sehr kleinen Staaten werden, da hier die Finanzkraft des Staates nicht ausreichen kann, um der nationalen Einlagensicherung im Notfall eine Finanzspritze zu geben.
8. Wie sicher sind Renten- und Lebensversicherungen?
Bei klassischen Renten- und Kapitallebensversicherungen fließen die Sparanteile der Prämien in das so genannte Sicherungsvermögen, das nur zu maximal 35 Prozent aus Aktienanlagen bestehen darf.
Der weitaus größte Anteil wird in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Darunter fallen neben Staatsanleihen verschiedener Länder auch Schuldverschreibungen, z.B. von Kreditinstituten. Bei einem größeren Ausfall von solchen Schuldverschreibungen könnte auch die Zahlungsfähigkeit eines Versicherers in Gefahr geraten. Im Insolvenzfall übernimmt die Auffanggesellschaft der deutschen Lebensversicherer („Protektor“) die Verträge. Nur für den Fall, dass die Mittel der Auffanggesellschaft hierfür nicht ausreichen und auch sonst niemand einspringt, besteht das Risiko eines Kapitalverlustes.
9. Wie sicher ist die Riester-Rente?
Bei der Riester-Rente müssen die Anbieter garantieren, dass zu Beginn der Rentenphase alle eingezahlten Altersvorsorgebeiträge und die Zulagen in voller Höhe für die Auszahlungsphase zur Verfügung stehen. Die Sparbeiträge fließen in unterschiedliche Anlageklassen, jeweils abhängig vom Vertrag und sind dort unterschiedlich abgesichert.
10. Wie sicher sind Geldmarktfonds?
Bei Geldmarktfonds wird das Vermögen in Schuldverschreibungen (Anleihen) mit kurzer Restlaufzeit angelegt. Handelt es sich dabei um Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland wie z.B. Bundesschatzbriefe, ist das Geld auch sicher. Sind hingegen auch Wertpapiere von Banken, anderen Unternehmen und Staaten dabei, kann es im Einzelfall zu Verlusten kommen, die aber überschaubar sein dürften.
Der grosse Betrug: Weg der “Weltgesellschaft” zu absoluter Macht, unserem Geld und Versklavung der Menschheit
Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/07/19/der-grosse-betrug-weg-der-%E2%80%9Cweltgesellschaft%E2%80%9D-zu-absoluter-macht-unserem-geld-und-versklavung-der-menschheit/
19. Juli 2011 von honigmann
Die erste Phase der Finanzkrise, die von der Clinton-Regierung und kannibalischen Wall Street Bankstern gestartet wurde, war die Verarmung der einfachen Leute, die alles verloren: Häuser, Arbeitsplätze, Ersparnisse. Als dann die Bankster keine so leichte Beute mehr finden konnten, begannen sie, sich gegenseitig aufzufressen. Wir sind jetzt in der 2. Phase, wo die Chancen größer sind: Die ruinierten und hochverschuldeten Länder müssen ihre Vermögenswerte zu Tiefstpreisen an die Bankster verkaufen. Dabei bereichern die Bankster sich nochmals auf dem Rücken ihrer Mitmenschen, die sie gezwungen haben, ihre Steuerzahler-Gelder an die Bankster abzugeben (Bail-outs), um die Bankster in der ersten Phase zu bereichern.
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Die Völker Europas sind nun im Begriff, ihre Renten und Sozialstaaten zu verlieren – wie die Bankster die Einnahmequellen der Nationen übernehmen. Die EU ist eine clevere Falle der Bankster, die eng mit der EU, der Weltbank und dem IWF verbunden sind. Denn die EU bindet ihre Diener, “unsere” Politiker, an einen Pakt, um Geld in die bodenlosen Schulden-Löcher der PIIGS Länder zu schütteln, wobei die Politiker auf die wirtschaftliche Souveränität ihrer Nationen vollständig verzichtet haben. Also werden am Ende auch die wohlhabenden EU-Länder ihrer Gelder, die nie in die Volkswirtschaften der EU-Staaten fließen, entleert sein. Die Bail-out Gelder werden nur verwendet, um die Zinsen der Wall Street Geier zu zahlen, wobei mehr Schulden und Armut erzeugt werden. Wie die meisten leidende Länder diese Konstruktion erkennen, werden ihre Bevölkerungen immer rebellischer. Allerdings ist die “Weltgemeinschaft” mit Gendarmerie und heimischen Streitkräften bereit, regelrechte Aufstände niederzuschlagen.
Goldman Sachs hat Griechenland ein geheimes Darlehen geleistet, um es zu ermöglichen, dem Euro beizutreten. Doch im Gegenzug nahm Goldman Sachs Griechenlands Einnahmequellen – und verurteilte es dabei dazu, auf Kosten der EU-Staaten Pleite zu gehen. Griechenland ist am stärksten betroffen – aber ähnliche Vereinbarungen sollen mit den anderen EU-Ländern eingegangen worden sein. 
Zum Beispiel sind in diesem Jahr die globalen Kapitalisten voraussichtlich 84 % der OTE, des griechischen Telekommunikations-Anbieters, zu erwerben. Darüber hinaus werden Privatbankiers 66 % Eigentum der griechischen Postsparbank; 51 % der Nationalen Lotterie; 60 % der Salonikier Wasserbehörde, 68 % der DEPA, des Erdgas-Dienstprogramms, und 25 % der Anteile an den Häfen von Piräus und Saloniki übernehmen.
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Nächstes Jahr wird der Griff der Kapitalisten nach öffentlichem Eigentum mit Athens Internationalem Flughafen, der danach zu 79 % in Privatbesitz sein wird, an Intensität zunehmen. Die globalen Kapitalisten erhalten auch 100 % Eigentum an der gebührenpflichtigen Egniata Autobahn; 60 % an der Hellenischen Post, 66 % an der OPAP, dem staatlichen Video-Lotto, sowie an Online-Sportwetten-Unternehmen, 73% an der Athener Wasser-Behörde, 83 % an der DEI, der griechischen Elektrizitätsbehörde, und 51 % an der griechischen Regionalen Flughafen-Behörde. Massive Ausverkaufslisten für öffentliches Eigentum werden nun auch von den Regierungen von Portugal, Spanien, Italien und Irland aufgezeichnet. In den USA gibt es Forderungen nach der Privatisierung des US Postdienstes, der Sozialen Sicherheitsbehörde sowie des ärztlichen Gesundheitsdienstes.
Um die Geschwindigkeit unserer Pleite zu beschleunigen, will die EU ihren Haushalt bis auf mehr als 1 Billion € aufstocken. Aus diesem Grund
will die EU uns direkte Steuern auferlegen (finanzielle Steuern, Mehrwertsteuer). Außerdem will zur Förderung ihrer CO2-Utopie die EU jede Energieversorgung besteuern, die nicht bereits durch die ETS-Börsen, die den Bankstern so fette Gehälter bescheren, unnötig verteuert wurde. Barroso lügt, wenn er sagt, dass die CO2-Steuer höher für fossile Bio-Kraftstoffe als für Biobrennstoffe sein müsse, indem letztere weniger Treibhausgase emittieren. Eine weitere Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (8. November 2010) stellt fest, dass die Verwendung von zusätzlichen konventionellen Biokraftstoffen bis 2020 auf der Skala, die in der 23 NREAP erwartet wird, zu zwischen 80,5% und 167% mehr Treibhausgasemissionen als das Entsprechen des gleichen Bedarfs durch Nutzung fossiler Brennstoffe führen würde.
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Aber egal, wie viele strenge Sparmassnahmen und Armut die EU ihren Bevölkerungen auferlegt, es ist einfach nicht genug. Kein Wunder: “Wir setzen jetzt das neue System des europäischen Regierens durch,” erklärte Kommissions-Chef, Jose Manuel Barroso, im Europäischen Parlament. Wie können sie damit durchkommen? Die Rechte, die auch die drei europäischen Institutionen beherrscht, fühlt sich zunehmend zuversichtlich, dass die wachsende Zahl von Streiks und Protesten eine nicht-repräsentative Irrelevanz sei. Die meisten Bürger befürworten die Strategie der strengen Sparmassnahmen, glauben sie. Im Gespräch mit Journalisten am Dienstag, krähte Barroso, wie in seiner Heimat, Portugal, Parteien, die Sparmaßnahmen abgelehnt haben, in den letzten allgemeinen Wahlen vernichtend geschlagen wurden.
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Der rote Faden durch fast alle Empfehlungen ist, dass der Masochismus und Sadismus fortgesetzt werden. Dies können sie tun, weil unsere Medien uns tagaus , tagein Gehirnwäsche unterziehen, damit wir die Kosten hinnehmen – nicht nur aufgrund des wirtschaftlich gesehen völlig unhaltbaren Euros – der zu einem bestimmten Zeitpunkt durch eine noch größere Katastrophe, die Weltwährung, zu ersetzen ist – sondern auch durch die ständig zunehmende und immer teurere Einwanderung von rückständigen Menschen sowie die EU-Klima-Ambitionen, wobei es um nichts anderes als Plünderungen und Weltregierung geht.
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“Ich erinnere mich nicht, dass die US-Führung jemals so wenig respektiert war. Nie war die Wall Street der finanziellen Zerstörung so schuldig – und immer noch regieren sie die US Finanzministerien.”
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Die finanziellen / wirtschaftlichen Krisen wurden 2008 von cleveren Wall Street Bankstern in die Wege geleitet. Sie verkauften betrügerische subprime
(nichtswertige) Hypotheken – haben sie auch gebündelt und in Tranchen (CDOs – Credit Default Swaps = Kreditderivat, das erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten und Anleihen zu handeln) geschnitten. Diese Produkte verkauften sie an Private sowie an andere Banken und an Versicherungsgesellschaften, die dann Pleite gingen. Allein der Name des Produkts hätte eine Warnung sein sollen. Niemand konnte die finanzielle Qualität dieser subprimen Hypotheken beurteilen. Es war alles von der Clinton Regierung konzipiert, die von den Bankstern forderte, Hypotheken an alle insolventen Bürger zu geben. Einige große Banken gingen in Konkurs (die Regierungs-Banken Fannie Mae und Freddie Mac, Lehman Brothers, die Washington Mutual Bank, und Bear Stearns).
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Sie wurden von den grössereren Wall Street Haien verschlungen, insbesondere von JP Morgan, Rothschilds US-Agenten, und zwar zu Schleuderpreisen mit Geld-Zuschüssen der JP-Partner, der Federal Reserve und des US-Finanzministeriums (Finanzminister Hank Paulsen war ehemaliger Chef-Direktor von
Goldman Sachs), die diesen Betrugs-Bankstern für ihren qualifizierten Raub großzügig Steuerzahlergelder auszahlten. Sogar drohte man dem unwilligen Kongress den Ausnahmezustand an, wenn er nicht gehorche. Zur gleichen Zeit verloren Kleinsparer alles – auch ihre Häuser. Hier ist eine lange Liste ihrer Verbrechen – und Präs. Obama sei auch von ihnen gekauft.
Die nächsten “Opfer” waren Länder wie Griechenland, die dem Euro unter Vorspiegelung falscher Tatsachen beigetreten war, und zwar mit einem Darlehen von der Wall Street Bank, Goldman Sachs, um seine Schulden zu senken und somit die 60%-Hürde des BIPs, die von der EU erlaubt ist, zu erreichen. Im Gegenzug wurde ein geheimes Abkommen getroffen, dass Goldman Sachs die Einnahmen des griechischen Staates aus Lotterie, Flughäfen etc. viele jahrelang einkassieren solle – was nicht zu Buche zu schlagen sei.
. weiterlesen: Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/07/19/der-grosse-betrug-weg-der-%E2%80%9Cweltgesellschaft%E2%80%9D-zu-absoluter-macht-unserem-geld-und-versklavung-der-menschheit/
Gold und Silber als Rettungsanker in der Euro-Krise
Ersatzwährungen
Angesichts neuer Sorgen um den Euro setzen Investoren vermehrt auf Gold und Silber. Für risikobewusste Anleger gibt es noch andere Möglichkeiten.
Der Goldpreis ist am Montag angesichts der Sorgen wegen der Schuldenkrise auf ein neues Rekordhoch auf Euro-Basis gesprungen. Im späten Vormittagshandel verteuerte sich eine Feinunze (etwa 31 Gramm) zeitweise auf 1095,02 Euro und kostete damit so viel wie noch nie. Im weiteren Handelsverlauf fiel der Preise wieder auf 1092,10 Euro zurück.

- Foto: picture alliance / Image Source/Image Source Gold und Juwelen. Sie sind in Krisenzeiten noch beliebter
In Dollar gerechnet stand der Goldpreis zuletzt bei 1543,80 Dollar und damit noch um etwa 30 Dollar unter einem neuem Rekordwert auf Dollar-Basis. Experten erklärten die starke Nachfrage nach Gold mit der Sorge vor einer Ausweitung der Schuldenkrise auf Italien. Auf Wochensicht hat Gold in Euro-Basis um 7,24 Prozent, Silber 10,89 Prozent und Platin um 3,58 Prozent zugelegt.
Zuvor stiegen die Risikoaufschläge für italienische und spanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren auf neue Rekordwerte. Die Lage an den Rentenmärkten Italiens und Spaniens hatte sich seit der Herabstufung der Bonität des Euro-Lands Portugal Anfang vergangener Woche stark eingetrübt.
Ganz anders als die Edelmetalle wurden die Börsen abgestraft. Der deutsche Leitindex Dax rutschte um ein Prozent auf 7325 Punkte ab. Der Standardwerte-Index der Mailänder Börse notierte am späten Vormittag 1,1 Prozent im Minus. Der EuroStoxx50 verlor 1,4 Prozent, der Stoxx50 – mit Werten aus der Schweiz und Großbritannien – nur 0,5 Prozent. An den Rentenmärkten zogen die Renditen der italienischen Staatsanleihen weiter an. Die Kreditausfallversicherungen für fünfjährige italienische Anleihen verteuerten sich so stark wie noch nie. Der Euro verlor mehr als einen US-Cent auf 1,4120 Dollar……..
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USA verwandeln sich in ein Dritte Welt Land
Die Verhandlungen zur Anhebung der US-Schuldenobergrenze sind nichts weiter als politisches Schmierentheater. Eine erneute Anhebung ist von den Märkten bereits zu 80% eingepreist worden. Die Auslagerung von Arbeitsplätzen und Unternehmen, die Verschwendungssucht der US-Regierung und die damit in Zusammenhang stehenden Gelddruckmaßnahmen der US-Notenbank verwandeln die Vereinigten Staaten zusehends in eine Dritte Welt Kloake
Bob Chapman, The International Forecaster, 13.07.2011
Die US-Aktienmärkte sind, wie sie sind, weil die Regierung sie genau dort haben will, wo sie gerade sind. Der Aktienmarkt hält sich seit geraumer Zeit auf einem erhöhten Niveau, doch selbst die besten Umsatzzahlen sind rückläufig.
Wall Street ist sich über die Dinge, die sich nun schon seit ein paar Jahren abspielen, natürlich genauestens im Klaren. Sie sagen bloß nichts und machen weiter im Programm. Mittlerweile wird die ganze weltweite Situation und die Lage in Amerika einfach nur noch ignoriert, weil man zu der Meinung gelangt ist, dass die „Arbeitsgruppe des Präsidenten über die Finanzmärkte“ einen Einbruch am Aktienmarkt nicht zulassen wird.
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